Schwäbische Wibele

Bei diesem Rezept für schwäbische Wibele, oder in älteren Backbüchern auch Wiebele genannt, handelt es sich um ein sehr beliebtes Kleingebäck.
Dieses Gebäck gibt es hier in vielen Feinkost-oder Süßwarengeschäften als Fertigprodukt in kleinen Beuteln abgepackt zum Kaufen (Mittlweile sogar bei uns im Aldi !, daher kam die Idee das mal wieder zu machen 🙂 )

Super als Mitbringsel oder einfach so wie ich se gerade genisse – mit ner schönen Tasse Kaffee 🙂

5 Eiweiß
250 g gesiebter Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g gesiebtes Mehl

Zuerst werden die 5 Eiweiss zu sehr steifem Eischnee geschlagen.
Gesiebter Puderzucker und Mehl darüber sieben, Vanillezucker aufstreuen und leicht unter den Wibele Teig unterheben.

Nun den Teig portionsweise in einen Spritzbeutel mit langem, engem Aufsatz füllen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech jeweils zwei erbsengroße Kleckse aneinandersetzen,so dass die typische Wibele Form entsteht.

Die Wibele über Nacht unabgedeckt stehen lassen, damit sie an der Oberseite etwas abtrockenen.

(Vielleicht kennt ihr das von den Anisplätzchen an Weihnachten)

Die Wibele am nächsten Tag in den auf 175° C vorgeheizten Backofen (Mitte) einschieben und mit Ober/Unterhitze ca. 7 Minuten backen.
Dabei das Gebäck im Auge behalten und eventuell 1 Minute früher oder später aus der Backröhre nehmen.

Viel Spaß beim Nachbacken !

Eure Steffi

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